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Portugiesisch-Ostafrika (Mosambik)

Ehemaliges portugiesisches Überseegebiet an der Ostküste des südlichen Afrikas. Das Land ist fast zweimal so groß wie Kalifornien und hat eine Küste von 2.470 km am Indischen Ozean. Es grenzt an Malawi, Südafrika, Swasiland, Tansania, Sambia und Simbabwe.

Mosambik hat ca. 20 Millionen Einwohner. Portugiesisch ist eine der offiziellen Landessprachen, neben Emakhuwa und Xichangana. Mosambik ist eine Republik; die Hauptstadt ist Maputo.

Das Klima ist tropisch bis subtropisch, im Hochland herrscht erträgliches Savannenklima. Die wichtigsten Ausfuhrgüter sind Erdnüsse, Zucker, Mais, Baumwolle, Kopra und Sisal.

Mosambik wurde am 25. Juni 1975 nach nahezu fünf Jahrhunderten als portugiesische Kolonie von Portugal unabhängig. Wie in vielen ehemaligen Kolonien ist die Politik des Landes seit seiner Unabhängigkeit unstabil und von Korruption gezeichnet. Trotz erheblicher Rohstoffvorkommen und Entwicklungsgeldern lebt ein großer Teil der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Diese Situation hat sich auch seit der Öffnung eines großen, ausländischen Investitionsprojekts, der MOZAL-Aluminiumschmelzhütte, nicht sonderlich gebessert.

Landeswährung: Metical (MZM)