Azoren Klima - Die Jahreszeiten auf den Azoren
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| (c) Amt für Tourismus - Azoren | Allgemein ist das erste Quartal wenig ansprechend. Es wehen rauhe Winde, und Nebelschwaden ziehen dicht vorbei. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Ab März wird es freundlicher. Auf den Feldern beginnt die Arbeit und man begegnet von Tag zu Tag mehr Menschen unterwegs.
Auch im zweiten Quartal ist das Wetter nicht beständig. Man muss daher den Koffer mit allerlei Kleidung füllen und sollte auf Ausflügen und Spaziergängen immer mehrere Kleidungsschichten dabei haben. Die Winde legen sich etwas und auch bei den Fischern ist dann wieder die tägliche Arbeit im Boot angesagt. Es beginnt nun überall zu blühen. Die Wanderwege sind teilweise noch etwas rutschig.
Ab Juni wird es warm. Nun beginnt die Urlaubssaison richtig.
Im dritten Quartal trifft man mit Abstand am meisten Menschen auf den Inseln an. Die Schwüle des Sommers ist vorbei, es beginnt die Zeit für jene, die Beschaulichkeit und ausgedehntes Wandern suchen.
Der Oktober ist noch freundlich. Die Abende werden aber wieder frischer. Ohne Heizung wird es jetzt ungemütlich. Ab November beginnt wieder die rauhe Winterzeit. Regen, Sturm und Gewitter nehmen zu.
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| (c) Amt für Tourismus - Azoren | Das Azorenhoch
Das Azorenhoch sorgt für anhaltend stabiles, schönes Wetter in Mitteleuropa. Heiße Luft aus den Tropen ist dafür verantwortlich. Sie steigt am Äquator auf und treibt nach Norden. Durch die Abkühlung sinkt sie auf Höhe der Azoren wieder ab und gelangt in Bodennähe als Passat wieder zurück. Das bei dieser Luftzirkulation entstehende Hochdruckgebiet hat man mangels geografischer Alternativen nach dem Archipel benannt. Es hat keinen direkten Einfluss auf die Inseln selbst.
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