Alverca, Setubal, Costa de Lisboa, Baixa, Arkade Praça do Comércio Alfama, Mouraria, Bairro Alto, Madragoa, Belém
 
 
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Lissabon Umgebung

Luftaufnahme von der Stadt Lissabon
(c) Carlos Gil
Alfama ist eines der ältesten Stadtteile von Lissabon. Er weist größtenteils noch sein ursprüngliches Straßenbild auf, da er das schreckliche Erdbeben von 1755 nahezu unbeschadet überstand. In unmittelbarer Nachbarschaft zu Alfama liegen die ebenfalls alten Stadtteile Castelo und Mouraria auf den westlichen und nördlichen Hängen des Hügels, auf dem das Schloss St. Georg trohnt. Jedes Jahr im Juni erwachen die drei Stadtviertel zu buntem Treiben, wenn die Feste zu Ehren der örtlichen Heiligen gefeiert werden. Das Graça-Viertel und die Kirchen Sao Vicente de Fora und Santa Engrácia sind von diesem Gebiet aus zu Fuß zu erreichen.

Ein meist strahlend blauer Himmel erhellt die monumentale Stadt mit ihren typischen, gekachelten Gebäudefassaden und schmalen mittelalterlichen Gassen, in denen man nachts auch mal den Fado spielen und singen hört. Lissabon ist aber auch eine Bühne für populäre Feste, Ort erlesener Einkaufsmöglichkeiten, aufregenden Nachtlebens und interessanter Museen.

Praça do Comércio in Lissabon
(c) José Manuel



Museen in Lissabon
- Antike Kunst
- Chiado (Moderne Kunst)
- Manuelinische Kachelkunst
- Archäologie
- Ethnologie
- Eisenbahn
- Theater
- Ozeanarium
- Gulbenkian

Café mit Blick über Lissabon
(c) Carlos Gil
Auf seinem Stadtrundgang erhält der Neuankömmling oft den Eindruck, dass viele Häuser alt und ein wenig verfallen sind und außen mit blauen Kacheln verziert sind. Aus diesem Grund wird Lissabon oft als morbide Stadt bezeichnet. Hat man sich einmal an den Anblick gewöhnt, entdeckt man Schritt für Schritt, Tag für Tag, den besonderen Charme von Lissabon.

Nicht jedem liegt eine begleitete Sightseeing-Tour, auf der man in der Herde der Reiseleiterin nachtippelt. In Lissabon ist unglaublich viel zu sehen, und man kann problemlos einfach auf eigene Faust losziehen und die Stadt erkunden. Beispielsweise geht man zum Praca do Comercio, einem großen Platz, auf dem früher die Kapitäne der eingelaufenen Schiffe aus aller Welt empfangen wurden. Von dort fährt man (in einiger Entfernung) mit dem Elevador de Santa Justa, einem alten Stahlaufzug, der die Unter- mit der Oberstadt verbindet. Von der Aussichtsplattform hat man einen herrlichen Blick über Lissabon - sehr zu empfehlen. Oben gibt es das kleine Café "Himmel von Lissabon", wo man einen köstlichen Galao trinken kann. Weiter geht es zu den Ruinen der Carmo-Kirche (sonntags geschlossen). Bergauf geht's weiter zum Miradouro Sao Pedro de Alcantara, wo man einen netten Blick über die Stadt hat. Auf steilem Weg geht man zum Rossio hinunter. Man kann die Strecke auch mit der Straßenbahn fahren, die an sich eine Sehenswürdigkeit ist.

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