Portugal Geschichte Lusitanien, Hispania, Sueben, Westgoten, Kalifats von Córdoba
 
 
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Portugal Geschichte in der Übersicht

Portugal Geschichte
(c) Fernando Chaves
2000 v. Chr. - 771

Ab 2000 v.Chr. wanderten die Iberer wahrscheinlich aus Nordafrika nach Portugal ein. Ab 1200 v.Chr. wurden von den Phöniziern und ab 700 v.Chr. von den Griechen Kolonien gegründet. Ab 600 v.Chr. wanderten Kelten ein, die sich mit den Iberern vermischten (Keltiberer). Zu diesen gehört auch der Stamm der Lusitaner, der im Lateinischen unter den Römern namensgebend für das Land werden sollte.

Ab 450 v.Chr. wurde das Gebiet von Karthago erobert und nach dem zweiten Punischen Krieg an Rom abgetreten. Unter den Römern wurde es mit dem Namen Lusitanien zur Provinz des Imperium Romanum. Es war unter das römische Gebiet Hispania eingegliedert, das damals von keinen Grenzen durchzogen war. Die römische Herrschaft endete in der Völkerwanderungszeit; Sueben (ab 409) und vor allem Westgoten (ab 416) gründeten ihre Reiche auf dem Gebiet des späteren Portugal.

Die römischen Ruinen von Conímbriga
(c) António Sacchetti

711 eroberten die Araber das Land, und Portugal wurde Teil des Kalifats von Córdoba. Von Asturien aus nahm der Gotenherzog Pelagius (Don Pelayo) 722 die christliche Wiedereroberung (Reconquista) auf; die Araber wurden von da ab bis 1492 von der iberischen Halbinsel vertrieben.

Portugal Geschichte
Das heutige Staatsgebiet Portugal war in der Antike von den Phöniziern, den Griechen und schließlich von den Römern kolonisiert worden.