Geschichte von Braga
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(c) José Manuel Alte Mauern von Braga
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Einigen Geschichtsschreibern zufolge nannten die keltischen Siedler den Ort "Bracari". Später eroberten die Römer die Siedlung, gründeten an
dieser Stelle das römische "Bracara Augusta" und machten die Stadt zur Hauptstadt von Gallaecia.
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(c) José Manuel Largo do Paço - Braga
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Zur Zeit der Völkerwanderung überschritten die Sueben, eine Gruppe westgermanischer Stämme in Mitteldeutschland, Ende 405 gemeinsam
mit Vandalen und Alanen den vereisten Rhein und fielen nach Gallien ein. Nach vierjährigen Plünderungszügen durch die Gebiete der Hispania,
die, verbunden mit Epidemien und Hungersnöten, zum dramatischen Verfall der einst blühenden städtischen und ländlichen Zivilisation beitrugen,
vollzog sich seit 409 ein Prozess der festen Ansiedlung im südwestlichen Bereich der iberischen Halbinsel, besonders in den Landschaften
Lusitanien (später Portugal) und Galicien. 411 übernahmen die Sueben den Verwaltungssprengel (Conventus) von Braga durch Loswurf.
Nach 711 fiel das Gebiet an die Araber, doch gelang den Christen bei der Reconquista die Rückeroberung, nach der Braga dann Teil der Grafschaft Porto wurde.
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